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FAQs Administrationsprogramm

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Sind Ausgaben für externe Dienstleister förderfähig?

Was bedeutet „befristete“ Personalkosten (Nummer 2.8.1)?

Können auch pauschale Verträge mit externen IT-Administratoren gefördert werden?

Müssen mit externen Dienstleistern zwingend Rahmenverträge erstellt werden oder genügen auch Verträge über ein Stundenkontingent auf Abruf?

Müssen diese Verträge ausgeschrieben werden?

Dürfen auch Personalkosten veranschlagt werden, die für fest angestellte IT-Administratoren anfallen?

Bezieht sich die Obergrenze von 10.000 EUR pro Fachkraft ausschließlich auf die unter 2.8.2 genannte Personengruppe oder auch auf die Gruppe unter 2.8.1, d.h. externe Administratoren?


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Sind Ausgaben für externe Dienstleister förderfähig?

Eine Förderung der Personalausgaben für externe Dienstleister ist durch die Formulierung in der Nummer 2.8.1 ermöglicht. Somit können Ausgaben für externSinde Dienstleister im Rahmen der Zuwendungsrichtlinie finanziert werden. Zum Anfang

Was bedeutet „befristete“ Personalkosten (Nummer 2.8.1)?

Die Befristung bezieht sich nicht auf die Beschäftigungsdauer des Personals, sondern auf die Förderung. Die Förderung der Administrationsleistungen aus dem Sonderprogramm endet mit dem Ende des DigitalPakts Schule. Dabei ist die Errichtung von nachhaltigen Administrations- und Supportstrukturen mit entsprechendem Personal anzustreben. Zum Anfang

Können auch pauschale Verträge mit externen IT-Administratoren gefördert werden?

Ja, die Förderrichtlinie gibt keine bestimmte Vertragsart vor. Zum Anfang

Müssen mit externen Dienstleistern zwingend Rahmenverträge erstellt werden oder genügen auch Verträge über ein Stundenkontingent auf Abruf?

Der Abschluss eines Rahmenvertrages ist nach der Förderrichtlinie nicht erforderlich, sofern ein Vertrag eine professionelle Support- und Administrationsstruktur gewährleistet, ist die Förderfähigkeit gegeben. Reine Wartungsverträge sind nicht förderfähig. Zum Anfang

Müssen diese Verträge ausgeschrieben werden?

Der Zuwendungsempfänger hat nach Nr. 3 der Allgemeinen Nebenbestimmung zur Projektförderung Aufträge nur an fachkundige und leistungsfähige Anbieter nach wettbewerblichen gesichtspunkten zu wirtschaftlichen Bedingungen zu vergeben. Grundsätzlich sind dazu mindestens drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Verfahren und Ergebnisse sind zu dokumentieren. Leistungen bis zu einem voraussichtlichen Auftragswert von 3.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) können dabei unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit als Direktauftrag vergeben werden. Beträgt die Zuwendung oder bei Finanzierung durch mehrere öffentliche Stellen der Gesamtbetrag der Zuwendungen mehr als 100.000 EUR und werden die Gesamtausgaben des Projekts überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert, sind ab einem voraussichtlichen Auftragswert von 25.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) die Aufträge auszuschreiben. Zum Anfang

Dürfen auch Personalkosten veranschlagt werden, die für festangestellte IT-Administratoren anfallen?

Ja, aber nur die Personalkosten, die ab dem 3.6.2020 durch eine Neusteinstellung oder durch eine Vertragsänderung zusätzlich entstanden sind. Personalkosten werden auch nur bis zur Höhe der Durchschnittssätze anerkannt, die das Land bei der Veranschlagung von Personalausgaben im Haushaltsplan zugrunde legt. Der Zuwendungsempfänger darf vorbehaltlich einer abweichenden tarifvertraglichen Regelung seine Beschäftigten nicht besserstellen als vergleichbare Landesbedienstete. Zum Anfang

Bezieht sich die Obergrenze von 10.000 EUR pro Fachkraft ausschließlich auf die unter 2.8.2 genannte Personengruppe oder auch auf die Gruppe unter 2.8.1, d.h. externe Administratoren?

Die Obergrenze bezieht sich nur auf den genannten Personenkreis, da die Fortbildung von anderen dort nicht genannten Personen nicht förderfähig ist. Zum Anfang

 
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